Tansania

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Standorte

In Tansania haben wir mehrere Standorte:

Eindrücke vom Schulpraktikum in Sanya Juu: https://youtu.be/cO9uejR50Ts

Gastfamilien und Unterbringungsmöglichkeiten

In Sanya Juu seid ihr bei privaten Familien untergebracht.

Familie 1

Familie 2

Familie 3

Eindrücke von dem Leben mit einer Gastfamilie: https://youtu.be/75seFKnZB5o

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Verantwortliche Personen

Hier findet ihr die verantwortlichen Personen, die ihr für Tansania ansprechen könnt bzw. die euch begleiten.


In Deutschland

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Vor Ort

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Ankunftslogistik

Nach Tansania: Es gibt verschiedene Flughäfen im Land, neben Dar es Salaam ist auch Sansibar oder Arusha (bei Praktikum in Sanya Juu empfehlenswert) als Anflugziel möglich. Zudem kann man einen Flughafen der Nachbarländer ansteuern und dann mit öffentlichen Verkehrsmittel nach Tansania reisen. Was für euch am finanziell und strategisch günstigsten ist, hängt von der Wahl der Schule und von den aktuellen Preisen ab. Da hat aber das Reisebüro den Durchblick.

Für Studierende, die ein Praktikum in Sanya Juu absolvieren, aber einen Flug nach Daressalam gebucht haben, müssen eine ca. 10 stündige Busfahrt von der Ubungo Bus Station auf sich nehmen. Die Busfahrt kostet 26.000 TSH. Zu empfehlen ist der Kilimanjaro Express. Dieser macht ausreichende Pausen (u.a. an einem Restaurant, wo man für die Fahrt Proviant kaufen kann).

Die meisten Flüge nach Daressalam kommen nachts an. Es empfiehlt sich, für ein oder zwei Nächte in einem Hostel zu übernachten, um anzukommen und die ersten Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Ein empfehlenswertes Hotel in Daressalam ist das YWCA-Hotel. Es handelt sich hierbei um ein sehr einfaches Hotel, das aber vor allem durch seine Lage glänzt. Gelegen in dem neu entstehenden „Business-Viertel“, fühlt mich sich dort auch abends sehr sicher und man kann auch bei Dunkelheit das Hotel mit ruhigem Gewissen alleine verlassen (trotzdem auch hier einsame Straßen meiden). Unter der Nummer +255754675656 bzw. +255787606080 erreicht man den Mitarbeiter Valencio. Dieser bietet einen Fahrservice zwischen Hotel und Flughafen für ca. 10 USD an.

Im Gegensatz zur Econolodge (die häufig auch empfohlen wird) verfügt dieses Hostel auch über Moskitonetze. Frühstück ist ebenfalls inbegriffen.

Welchen Flughafen für Sanya Juu empfehlen?

In Tansania weiter reisen:

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Visum

Für alle: Für das Visa fallen ca. insgesamt 250 USD an. Das Touristenvisum am Flughafen kostet 50 USD und wird unproblematisch direkt nach Landung beantragt und ausgestellt. Zudem benötigt Ihr bei einem längeren Aufenthalt bis zu drei Monaten mit Arbeitseinsatz ein Arbeitsvisum. Es sind an den einzelnen Standorten unterschiedliche Bedingungen an en solches Visum geknüpft.


Für Sanya Juu: Im Immigration Office in Moshi bekommt Ihr das sogenannte CTA (Carrying for Temporary Activity). Für die Beantragung müssen verschiedene Dokumente vorgelegt werden. Um den Ausstellungsprozess zu beschleunigen, ist es sinnvoll, die Dokumente bereits aus Deutschland mitzubringen. Hierzu zählen:

  • 5 Passfotos
  • ein in englischer Sprache verfasster Lebenslauf
  • ein Schreiben von for fair education
  • eventuell eine Kopie bereits vorhandener Uni-Abschlüsse (z.B. Bachelorzeugnis)

Die Schulleitung in Sanya Juu muss ein weiteres Schreiben aufsetzen, das Informationen über die Dauer des Praktikums und die Unterschrift des Schulleiters enthält. Alle Dokumente müssen im Immigration Office in Moshi abgegeben werden. Die Erstellung des CTAs dauert einige Tage, es darf jedoch bereits ohne Visum gearbeitet werden. Das Visum kostet 200 Dollar und ist Voraussetzung, um in Sanya Juu unterrichten zu dürfen!

Mit dem CTA kann man beim Reisen Vergünstigungen erhalten, so mussten wir für die Fahrt mit dem Speed Boat nach Sansibar nur den Einheimischen-Preis (20.000 TSH anstatt 35 USD) bezahlen.


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Essen und Wasser

Lebensmittel: Auch hier bewährt sich die alte Regel Peel it, boil it, cook it, or forget it. Besonders am Anfang sollte man darauf achten, was man isst und z.B. erstmal oder für die gesamte Reise einen Bogen um Dinge wie Salat machen. Der Körper braucht sicher ein bisschen um sich an Klima und andre Ernährung zu gewöhnen, neue Dinge austesten ist aber durchaus erlaubt und macht ja auch den Reiz einer fremden Kultur aus. Vorsicht ist auf jeden Fall beim Wasser geboten, aus den Leitungen kommt in keinem Fall Trinkwasser und auch wenn die Tansanier es nicht allzu selten trinken, würde ich dringend davon abraten, unser Immunsystem wird nämlich weniger gut damit klarkommen, dass sich sämtliche Keime darin verbergen. Selbst vom Zähneputzen mit dem Wasser aus den Leitungen wird häufig abgeraten und nicht wenige Volunteere nehmen hierfür gekauftes Trinkwasser. Ob dies notwendig ist, man es nur zu Beginn so hält, oder es strikt befolgt ist jedem selbst überlassen. Vorsicht ist aber dringend geboten!


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Sprache

In Tansania wird vorrangig Suaheli gesprochen. Die meisten sprechen zusätzlich eine Stammessprache. Englisch dient nur am Gericht als Amtssprache und wird von der Bevölkerung kaum gesprochen, vor allem im ländlichen Bereich sind kaum Kenntnisse vorhanden. Es ist deshalb ratsam, Suaheli zu lernen. Mit ein paar Grundkenntnissen wird der Aufenthalt schöner, billiger und unproblematischer. Die Tansanier freuen sich sehr, wenn man sie zumindest auf Suaheli begrüßt! An den Schulen ist die Lage noch dramatischer, da man ohne Suaheli im Unterricht echte Kommunikationsprobleme hat und viel Zeit für Verständigungsversuche verloren geht. Gerne helfen die Tansanier einem beim Lernen!

Ergänzen bitte in Word: Welche Sprache wird an den speziellen Standorten gesprochen? Welche Kenntnisse gibt es in der Amtssprache? Ist Sprachkurs vor Ort möglich? Wichtige Ausdrücke.

Botschaft

Sicher ist es zu empfehlen, wenn man angereist ist, der deutschen Botschaft in Dar es Salaam einmal einen Besuch abzustatten oder zumindest vor der Reise Kontakt mit dieser aufzunehmen und ihnen kurz mitzuteilen, wer man ist und von wann bis wann man im Lande sein wird. Nicht zuletzt lohnt es sich, die Homepage einmal zu durchforsten.

Auch die Homepage der tansanischen Botschaft in Berlin hält interessante Infos zum Land an sich, aber auch zu den neuesten Entwicklungen parat.

Kommunikation

Informationen bitte ins Worddokument eintragen und Texte unten bitte überarbeiten. Stimmen die Preise noch?

Nun ein wenig zu alltäglichen Dingen wie den Möglichkeiten der Telekommunikation. Am einfachsten ist es wohl, sich eine tansanische Sim-Karte zu kaufen, die zwischen 5.-20.000 TsH (also 2,50 € - 10 €) kostet. Um nicht über's Ohr gehauen zu werden, würde ich empfehlen diese in einem Laden der Telefongesellschaft zu kaufen, denn Preise über 10.000 TsH sind vollkommen aus der Luft gegriffen. Als Anbieter kommen Zain, Vodacom, Tigo und Zantel, je nach Region ist der Empfang mit dem einen oder anderen besser oder schlechter. Am besten Volunteere fragen, die vor euch in der Gegend waren oder auf die Auskunft im Geschäft vertrauen, die gar nicht mal schlecht ist. Preislich tut sich bei einem Telefonat nach Deutschland nicht viel , lediglich bei tansanischen Nummern macht es einen Unterschied. Wie in Deutschland auch sind netzinterne Gespräche deutlich günstiger als externe, günstiger als bei uns ist das Telefonieren aber allemal. Bei einigen Kombinationen wie z.B. Vodacom und O2 können Probleme auftauchen, wie z.B. dass keine Sms ankommen, dahinter gekommen, woran das liegt, sind wir noch nicht. Wenn man vorher schon weiß, dass man mit einer bestimmten Person besonders viel Kontakt hat, kann man sich die Person in Deutschland aber auch einfach eine Prepaid-Karte von z.B. blau.de holen, einige Anbieter sind bekannt dafür, dass Auslandsgespräche besonders gut funktionieren. Dann hat man definitiv keine Probleme. Ansonsten ist natürlich ein Anruf aus Deutschland per Skype immer möglich, in etwa genauso teuer, wie ein Anruf aus Tansania nach Deutschland. Das System aller Anbieter ist wie bei deutschen Prepaid-Karten und in jeder größeren Stadt gibt es Guthabenkarten zum Aufladen (besser noch verpackte kaufen ;-)). Je kleiner die Stadt, desto schwieriger wird ein Besorgen dieser Karten, mache Dörfer haben nur bestimmte Anbieter oder nur sehr kleine Mengen, 10.000 TsH Guthaben z.B. ist für uns nicht viel, für die Tansanier aber eben doch. Also am besten immer gut eindecken, die Karten kann man ja auch erstmal zur Seite legen und nach und nach aufs Handy laden.

Internet: Gibt es in größeren Orten, fällt aber auch gerne mal aus, weil entweder der Strom weg ist oder der Anbieter irgendwelche Probleme hat. Benutzt werden kann es in Internet-Shops, mit Glück ist es sogar fast so schnell wie bei uns, bei Pech tut sich einige Minuten gar nichts. Häufig bieten auch Hotels einen Internet-Service, meist wird pro halbe Stunde oder Stunde abgerechnet. Das teuerste Angebot, was mir begegnet ist, waren 5.000 TsH für eine Stunde, sonst eher 1.500 TsH (also unter einem Euro), hält sich also alles durchaus im Rahmen. Skype habe ich auf so gut wie keinem Rechner gefunden, der yahooMessenger scheint deutlich am populärsten zu sein. Chatten ist darüber auch gut möglich. Auch wenn es schade ist, weil einem die Möglichkeit verloren geht, Fotos hochzuladen, ich würde nicht freiwillig einen USB-Stick in einen tansanischen Computer stecken, da sie total virenverseucht sind. Muss man etwas ausdrucken (ein paar Shops gibt es in der Tat), geht es oft nicht anders, aber selbst viele tansanische Läden verbieten das Benutzen von USB-Sticks mittlerweile, weil sie ihre Computer "sauber" halten wollen.


Regeln und Sitten

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Religion

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Gastgeschenke

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Spenden und Projekthinweise

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Sicherheit

Tansania ist auch für allein reisende Frauen ein sicheres Reiseland. Dennoch sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen beachten, z.B. insbesondere in Dörfern nicht nach Dunkelheit alleine draußen herumlaufen (die Gastfamilien holen einen gerne ab) und seinen Ausweis und sein Bargeld in einer Bauchtasche am Körper tragen. Ansonsten einfach die Gastfamilie fragen, worauf man noch achten sollte.

VORSICHT: In Daressalam wird man an vielen Stellen von Einheimischen angesprochen („Hello my friend...“). Sehr häufig handelt es sich bei diesen Leuten um Schlepper, die Touristen zu bestimmten Reisebüros, Hotels, Busticket- bzw. Fährticketständen locken um hier eine Provision zu bekommen. Freundliches, selbstbewusstes Auftreten hilft um mögliche Verfolger "abzuwimmeln".


Weitere Informationen bitte ins Worddokument eintragen.

Gesundheit

Informationen bitte ins Worddokument bei "Allgemeinen Infos" eintragen.

Malaria

Die Malaria ist eine fieberhafte Erkrankung, deren Erreger durch einen Stich der Anophelesmücke übertragen wird. Gegen Malaria gibt es leider noch keine Impfung. Die einzige medizinische Maßnahme zur Malariaprophylaxe besteht demnach bisher darin, Tabletten zu nehmen.

Hier gibt es verschiedene Präparate:

  • Malarone (Empfehlenswert - ist am besten verträglich, jedoch auch am teuersten)
  • Doxycyclin (Obwohl es von der WHO und in anderen Ländern empfohlen wird, ist Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen, da es sich lediglich um ein Antibiotikum handelt)
  • Lariam

Insbesondere bei Lariam sollte man vor der Abreise testen, ob man die Tabletten verträgt, da diese heftige Nebenwirkungen hervorrufen können, wie Übelkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen vor der Abreise, ob man sich dafür entscheidet, Malaria-Prophylaxe zu nehmen, oder komplett darauf zu verzichten! Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Leute, die keine Prophylaxe genommen haben und trotzdem nie Malaria hatten. Hingegen gibt es auch Leute, die trotz Malariaprophylaxe an Malaria erkrankten. Eines sollte man sich auf jeden Fall bewusst machen: wenn man vorbeugende MalariaMedikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man einen hundertprozentigen Schutz vor Malaria hat. Denn die Medikamente verhindern nicht die Infektion, sondern halten die Malaria-Erreger (Plasmodien) nur in Schach und töten sie langsam ab. Man sagt daher, dass Malaria-Prophylaxe einen 50-prozentigen Schutz bietet. Weitere Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • nachts unter einem Moskitonetz schlafen
  • helle körperbedeckende Kleidung tragen
  • in den Abendstunden Insektenschutzmittel, wie Autan Active, Anti-Brumm oder StopMos auf alle freien Körperstellen auftragen

Für den Fall, dass trotz aller Schutzmaßnahmen ein Verdacht auf Malaria besteht, ist es sehr wichtig, direkt einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest (5000 TSH) machen zu lassen. Denn wenn Malaria zu spät erkannt und behandelt wird, kann dies lebensgefährlich werden. Wenn der Bluttest positiv sein sollte und man Malaria hat, dann gilt es sofort mit der Behandlung zu beginnen und Anti-Malaria-Tabletten einzunehmen (empfehlenswert ist das Produkt Coartem). Man muss dafür nicht unbedingt in ein Krankenhaus oder eine Klinik, sondern man kann die Malaria auch zu Hause auf seinem eigenen Bett auskurieren. Die Malaria dauert ungefähr eine Woche. Die ersten vier Tage geht es einem sehr schlecht und man hat die üblichen Symptome, wie hohes Fieber (40 Grad und mehr), Magen-DarmProbleme, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Schüttelfrost. In den ersten vier Tagen muss man auch die Tabletten einnehmen, um die Malaria zu bekämpfen. Danach sollte die Infektion vollständig auskuriert und die Malaria vorbei sein. Noch drei weitere Tage zu Hause ausruhen und neue Kräfte sammeln und nach einer Woche ist man im Normalfall wieder gesund und fit und kann wieder arbeiten. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein paar Tage später erneut einen Bluttest machen zu lassen, um zu kontrollieren, ob die Malaria wirklich vollständig auskuriert ist!

Auf Moskitos müsst ihr besonders in den Regenzeiten Acht geben, Moskitonetz und Creme sind aber auch in den Trockenzeiten ein Muss.

Impfschutz:

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts rät als Standardimpfung zum einen zu den ganz normalen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B. Des Weiteren empfiehlt das Auswärtige Amt noch eine Impfung gegen Tollwut, Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung) und Typhus. Bei wem kann man sich dagegen impfen lassen? Die Standardimpfungen kann man im Normalfall beim zuständigen Hausarzt durchführen lassen. Für die spezielleren Impfungen, wie Gelbfieber, Tollwut, Meningokokken-Meningitis und Typhus erkundige dich bei deinem Hausarzt. Wer sich im Endeffekt für welche Impfungen entscheidet, muss selbstverständlich jeder nach seinem eigenen Gewissen entscheiden. Die genannten Impfungen sind aber durchaus sinnvoll und man sollte sie vorsichtshalber durchführen. Um die Impfungen sollte man sich ebenfalls frühzeitig kümmern, da für einige Impfungen Mehrfachimpfungen nötig sind, die 2-3 Wochen dauern können. Hinsichtlich der Gebühren für die teuren Spezialimpfungen ist es abhängig von der Krankenkasse, ob die Kosten übernommen werden, oder ob man die Impfungen selber bezahlen muss.

"Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten 1. Lebensjahr – siehe auch [1] Eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende wird allerdings empfohlen.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes [2].

Wichtige Adressen

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Unterrichtsvorbereitung / Ablauf

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Unterrichtsmaterialien

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Was man nicht braucht

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Was man unbedingt braucht

In vielen Gebieten gibt es häufig keinen Strom. Daher unbedingt eine Taschenlampe einpacken!


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Sonstiges Tipps zum Standort

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Finanzen: Bankautomaten gibt es in den meisten größeren Städten. In Moshi z.B. eine Barkleys Bank und viele nationale Bankinstitute. Allerdings funktionieren die Bankautomaten nicht immer und sind häufig außer Betrieb - daher immer sicher gehen, dass man frühzeitig versucht, Bargeld abzuheben. Auch Kreditkarten funktionieren nicht immer, daher auf jeden Fall auch eine andere Bankkarte mitnehmen. Achtung: Bei einigen Banken in Deutschland muss die Kredit- oder Masterkarte erst für Tansania freigeschaltet werden.


Internationaler Führerschein: Wenn Ihr nicht explizit eine Reise mit dem eigenen Mietwagen plant, werdet Ihr euren Führerschein nicht gebrauchen. Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel ist breit gestreut und vor allem günstig, so dass sich ein eigener Wagen nicht lohnt (zumal die Straßenverhältnisse nicht sonderlich gut sind). Wenn Ihr einen Mietwagen vor Ort haben möchtet, ist ein internationaler Führerschein erforderlich. Dieser kann in Deutschland vor Reiseantritt problemlos beantragt werden.


Weitere Infos zum Klima, Land und Leuten etc. bekommst du bei unserem Bruder oder besorge dir einen Reiseführer.

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