Philippinen

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Standorte

Auf den Philippinen haben wir die Partnerschule Queen of Angels Learning Center:

Der Queen of Angels Learning Center ist eine kleine Privatschule in einem kleinen Ort südlich der Philippinischen Hauptstadt Manila. Sie wird von ca. 300 Schülerinnen und Schülern besucht und. Als PraktikantInnen könnt ihr ab der dritten Klasse alle Fächer in Englisch unterrichten und die Schule darüber hinaus bei ihren zahlreichen Aktivitäten unterstützen. Hierzu zählen beispielsweise Theateraufführungen, Pfadpfinderaktivitäten für junge Schülerinnen und Schüler, eine Umweltgruppe oder der United Nations Day.

Ergänzungen: Staatliche oder kirchliche Schule? Zielgruppe? Benötige Sprachkenntnisse? Weitere Angebote oder Projekte außerhalb der Schule/Einrichtung?

Videoeindrücke vom Schulpraktikum: https://youtu.be/a6gB6XP4Xj0

Gastfamilien und Unterbringungsmöglichkeiten

Auf den Philippinen seid ihr bei privaten Familien untergebracht.

Familie 1

Familie 2

Familie 3


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Verantwortliche Personen

Hier findet ihr die verantwortlichen Personen, die ihr für das Praktikum auf den Philippinen ansprechen könnt bzw. die euch begleiten.


In Deutschland

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Vor Ort

Ankunftslogistik

Auf die Philippinen:

Vom Flughafen weiter reisen:

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Visum

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Essen und Wasser

Lebensmittel:


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Sprache

Spracheindrücke über Videos unter: https://youtu.be/IBsPkCT1Ak4

Botschaft

Kommunikation

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Regeln und Sitten

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Religion

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Gastgeschenke

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Spenden und Projekthinweise

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Sicherheit

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Gesundheit

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Malaria

Die Malaria ist eine fieberhafte Erkrankung, deren Erreger durch einen Stich der Anophelesmücke übertragen wird. Gegen Malaria gibt es leider noch keine Impfung. Die einzige medizinische Maßnahme zur Malariaprophylaxe besteht demnach bisher darin, Tabletten zu nehmen.

Hier gibt es verschiedene Präparate:

  • Malarone (Empfehlenswert - ist am besten verträglich, jedoch auch am teuersten)
  • Doxycyclin (Obwohl es von der WHO und in anderen Ländern empfohlen wird, ist Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen, da es sich lediglich um ein Antibiotikum handelt)
  • Lariam

Insbesondere bei Lariam sollte man vor der Abreise testen, ob man die Tabletten verträgt, da diese heftige Nebenwirkungen hervorrufen können, wie Übelkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen vor der Abreise, ob man sich dafür entscheidet, Malaria-Prophylaxe zu nehmen, oder komplett darauf zu verzichten! Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Leute, die keine Prophylaxe genommen haben und trotzdem nie Malaria hatten. Hingegen gibt es auch Leute, die trotz Malariaprophylaxe an Malaria erkrankten. Eines sollte man sich auf jeden Fall bewusst machen: wenn man vorbeugende MalariaMedikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man einen hundertprozentigen Schutz vor Malaria hat. Denn die Medikamente verhindern nicht die Infektion, sondern halten die Malaria-Erreger (Plasmodien) nur in Schach und töten sie langsam ab. Man sagt daher, dass Malaria-Prophylaxe einen 50-prozentigen Schutz bietet. Weitere Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • nachts unter einem Moskitonetz schlafen
  • helle körperbedeckende Kleidung tragen
  • in den Abendstunden Insektenschutzmittel, wie Autan Active, Anti-Brumm oder StopMos auf alle freien Körperstellen auftragen

Für den Fall, dass trotz aller Schutzmaßnahmen ein Verdacht auf Malaria besteht, ist es sehr wichtig, direkt einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest (5000 TSH) machen zu lassen. Denn wenn Malaria zu spät erkannt und behandelt wird, kann dies lebensgefährlich werden. Wenn der Bluttest positiv sein sollte und man Malaria hat, dann gilt es sofort mit der Behandlung zu beginnen und Anti-Malaria-Tabletten einzunehmen (empfehlenswert ist das Produkt Coartem). Man muss dafür nicht unbedingt in ein Krankenhaus oder eine Klinik, sondern man kann die Malaria auch zu Hause auf seinem eigenen Bett auskurieren. Die Malaria dauert ungefähr eine Woche. Die ersten vier Tage geht es einem sehr schlecht und man hat die üblichen Symptome, wie hohes Fieber (40 Grad und mehr), Magen-DarmProbleme, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Schüttelfrost. In den ersten vier Tagen muss man auch die Tabletten einnehmen, um die Malaria zu bekämpfen. Danach sollte die Infektion vollständig auskuriert und die Malaria vorbei sein. Noch drei weitere Tage zu Hause ausruhen und neue Kräfte sammeln und nach einer Woche ist man im Normalfall wieder gesund und fit und kann wieder arbeiten. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein paar Tage später erneut einen Bluttest machen zu lassen, um zu kontrollieren, ob die Malaria wirklich vollständig auskuriert ist!

Auf Moskitos müsst ihr besonders in den Regenzeiten Acht geben, Moskitonetz und Creme sind aber auch in den Trockenzeiten ein Muss.

Impfschutz:


"Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten 1. Lebensjahr – siehe auch [1] Eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende wird allerdings empfohlen.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes [2].

Wichtige Adressen

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Unterrichtsvorbereitung / Ablauf

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Unterrichtsmaterialien

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Was man nicht braucht

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Was man unbedingt braucht

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Sonstiges Tipps zum Standort

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