Nepal

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Standorte

In Nepal haben wir mehrere Standorte. Mit der Stadt Bhaktapur und dem Dorf Kuntabesi hat easyGo-easyCome zwei schöne, ruhige und sichere Praktikumsorte, die sowohl eine herrliche Naturlandschaft als auch eine kulturell-religiöse Vielfalt aufweisen. easyGo-easyCome hat Kooperationsverträge mit drei staatlichen Schulen abgeschlossen, die alle über seriöse und qualifizierte Schulstrukturen verfügen und internationale Bildungskriterien erfüllen. An allen Schulen erhalten die Praktikanten sowohl eine Kontaktperson als auch einen kompetenten fachdidaktische Betreuungslehrer, mit dem die Studenten gemeinsam den Unterricht aktiv gestalten. An allen Schulen werden die Praktikanten ausschließlich in den Klassen 8-12 eingesetzt, in denen die Englischkenntnisse der SuS fortgeschrittener sind und somit ein Unterricht auf englischer Sprache möglich ist.

Die Praktikanten werden in den ersten Tagen überwiegend den Unterricht beobachten, um sich an die Klasse und die Unterrichtsmethoden zu gewöhnen. Nach der „Eingewöhnungsphase“ sollen und dürfen die Praktikanten aktiv und selbstständig den Unterricht gestalten (unter Anleitung und Betreuung eines Lehrers).

Der Unterrichtsinhalt bezieht sich auf die aktuellen Unterrichtsthemen der jeweiligen Klassen und wird von den Praktikanten fortgeführt. Für die Praktikanten besteht die Möglichkeit, zwei bis vier Unterrichtsstunden pro Tag zu halten.

Entsprechend der Kapazitäten der Schulen, können 3 bis 5 Praktikanten gleichzeitig an einer Schule unterrichten.

Standort Bhaktapur Bhaktapur ist eine ehemalige unabhängige Königsstadt im Kathmandu-Tal. Die ganze Stadt ist eine Art Freiluftmuseum mit einer Vielzahl an beeindruckenden Tempeln, Palästen, Statuen, Kunstwerken und architektonisch-ästhetischen Häusern. Der gesamte Innenstadtbereich von Bhaktapur gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bhaktapur liegt auf einer Höhe von 1340 Metern und hat ca. 81.000 Einwohner.

Shree Krishna Higher Secondary School

Shree Bagehini Secondary School


Standort Kuntabesi Kuntabesi ist ein schönes Dorf in der Region Mahadevsthan (Distrikt Kabhrepalanchok) mit ca. 500 Einwohnern. Das Dorf ist 44 Kilometer von Bhaktapur entfernt und befindet sich auf einer Höhe von ca. 1500 Metern. Die meisten Menschen in dem Dorf arbeiten in der Landwirtschaft oder Dienstleistungs-Branche. Im Zentrum des Dorfes gibt es einen Supermarkt, Bars, eine Apotheke, Bekleidungsgeschäfte etc. Von 17-19 Uhr finden in Kuntabesi immer Volleyballspiele statt.

Shree Dedithumka Higher Secondary School

Gastfamilien und Unterbringungsmöglichkeiten

Um den Praktikanten die Möglichkeit zu bieten, Nepal intensiv und authentisch zu erleben, kooperieren wir im Sinne einer „interkulturellen Begegnung“ nicht nur mit einheimischen Schulen, sondern auch mit einheimischen nepalesischen Familien, bei denen die Praktikanten wohnen können. Durch das tägliche Zusammenleben bei und mit einer nepalesischen Familie können die deutschen Studierenden das indigene Leben erfahren, die Familienstruktur, den Arbeits-und Freizeitalltag sowie die alltäglichen Freuden und Sorgen kennenlernen.

Die Familien heißen die Praktikanten mit großer Vorfreude willkommen und werden die deutschen Studierenden wie Familienangehörige behandeln! So werden die Praktikanten auch zu Familienfesten mitgenommen und die Feiertage werden gemeinsam zelebriert.

Den Praktikanten stehen separate Zimmer zur Verfügung, in denen jeweils 1-2 Studierende übernachten können. Die Zimmer sind gut ausgestattet und verfügen über Betten, Fenster mit Moskitonetz, Balkon, Schrank, Schreibtisch, Stuhl, Internetverbindung.

Das Badezimmer muss eventuell mit anderen Personen geteilt werden. Wie überall in Nepal üblich, verfügt das Badezimmer über eine Hocktoilette samt Wasserspülung. Zudem gibt es ein Waschbecken und eine Dusche mit fließend Wasser (in Bhaktapur sogar mit Warmwasser).

Die Küche und das Wohnzimmer werden von allen Familienmitgliedern geteilt.

Die Monatsmiete beträgt 120 Euro (Abweichungen durch den Wechselkurs möglich). In der Miete sind enthalten: Zimmer, Strom, Wasser, Internet, sowie zwei Mahlzeiten pro Tag.

Das Geld für die Miete muss aus steuerrechtlichen Gründen per Banküberweisung bezahlt werden.

Die Praktikanten bekommen eigene Schlüssel für das Zimmer und das Haus.


Familie Khatri Chettri

  • Gastfamilie in Bhaktapur (Adresse siehe Kontaktdaten Nepal): Herr Raj Kunar (hat 4 Jahre in Deutschland gelebt, Frau Manjee o Sohn Rajeev, Tochter Rajshree o Nichte Anita, Oma Kanchi
  • Hinduistische Familie
  • Haus hat insgesamt 21 Räume
  • Gefliestes Badezimmer
  • TV-Anschluss
  • Warmes Wasser dank einer eigenen Solaranalage
  • Eigener Garten mit Reisfeld
  • Familie Khatri Chettri kocht und isst kein Fleisch.
  • Kapazität: 10 Praktikanten gleichzeitig


Familie Sapkota:

  • Gastfamilie in Kuntabesi
  • Herr Lak Bhadur Sapkota (Spitzname „Lila“)
  • Frau Lila Maya Sapkota
  • Kinder studieren und arbeiten im Ausland
  • Hinduistische Familie
  • Herrlicher Ausblick auf den Himalaya vom Dach des Hauses
  • Kapazität: 5 Praktikanten gleichzei

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Verantwortliche Personen

Hier findet ihr die verantwortlichen Personen, die ihr für Tansania ansprechen könnt bzw. die euch begleiten.

In Deutschland

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Vor Ort

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Ankunftslogistik

Nach Nepal:

  • Es gibt zahlreiche Fluggesellschaften, die von Deutschland aus nach Kathmandu (Hauptstadt von Nepal mit einem Internationalen Flughafen) fliegen: Air India, Turkish Airlines, Qatar Airways etc.
  • Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Zusammenarbeit können wir als zuverlässigen Partner bei der Buchung von Flügen Herrn Hölscher weiterempfehlen. Zahlreiche Flüge ehemaliger Praktikanten sind bereits erfolgreich über ihn abgewickelt worden. Gerade bei plötzlich auftretenden Problemen (Flugannullierungen, Reiserücktritt etc.) ist Herr Hölscher ein kompetenter Ansprechpartner.

Kontakt:

Deutsche Gesellschaft für Übersee-Kontakte e.V., Hirschberger Straße 30 53119 Bonn Telefon: 0228 / 666200 Mail: uebersee.bonn@gmx.de

  • Wenn Du einen passenden Flug gefunden hast, schick uns bitte die Flugdaten zu – dann können wir die Ankunftszeit an unsere Kontaktpersonen in Nepal weitergeben.
  • Vom Flughafen in Kathmandu besteht die Möglichkeit, mit einem Taxi nach Bhaktapur zur Gastfamilie Khatri Chettri zu fahren (Taxifahrer Laxmi Prasad). Die Fahrt kostet ca. 1000 NRS.


In Nepal weiter reisen:

Zur Familie Khatri Chettri :

  • Das Haus befindet sich 8 Kilometer von der Innenstadt entfernt.
  • 50 Meter vom Haus entfernt befindet sich eine Bushaltestelle, an der Busse nach Bhaktapur-Innenstadt und zur Schule „Shree Bagehini“ fahren.
  • Anreise: Vom Flughafen in Kathmandu per Taxi zur Unterkunft bringen lassen
  • Hier bitte den Taxifahrer Laxmi Prasad kontaktieren (siehe Kontaktdaten)
  • Eine Fahrt kostet ca. 1000 NRS.

Zur Familie Sapkota: Anreise von Bhaktapur aus: Mit dem Bus vom Highway Richtung Helmbo, Ausstieg Sudintar. (Dauer der Busfahrt: ca. 90 Minuten, Kosten 100 NRS). In Sudintar Herrn Lak Bhadur Sapkota kontaktieren, um sich abholen zu lassen.

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Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen bei der Einreise nach Nepal ein Visum. Das Visum kann man sich auf zwei Arten ausstellen lassen:

Nepalesische Botschaft in Berlin oder einem weiteren nepalesischen Konsulat. Das Antragsformular ist unter folgender Internetseite der Botschaft von Nepal abrufbar: http://www.nepalembassy-germany.com/pdfs/visa_neu.pdf Der Antrag muss zusammen mit einem gültigen Reisepass, biometrischen Passbildern und einem adressierten und frankierten Rückumschlag an die Botschaft / das Konsulat geschickt werden. Die Gebühren dafür müssen per Banküberweisung bezahlt werden. Ein Visum für 90 Tage kostet momentan 85 Euro (Stand August 2013).

Ein Visum kann auch bei der Einreise am Flughafen in Kathmandu beantragt werden. Diese Variante ist unkompliziert, jedoch ein wenig zeitaufwendig. Hierzu benötigt man zwei biometrische Passbilder, das ausgefüllte Visumformular, das man ebenfalls problemlos am Flughafen erhält, einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und die fällige Visumgebühr in konvertierbarer Währung.

Ein Visum für Nepal ist maximal für 90 Tage zu beantragen. Für einen längeren Aufenthalt kann man jedoch problemlos sein Visum vor Ort in Kathmandu für jeweils zwei weitere Monate verlängern lassen (Kosten ca. 100 Dollar). Hierfür ist das „Department of Immigration“ in Kathmandu zuständig (www. Immi.gov.np).

Für ein Praktikum in Nepal bitte „Tourismus“ als Reisemotiv angeben!

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Essen und Wasser

Essen: Das Nationalgericht von Nepal ist Dhal Bhat, das aus Reis mit Linsenbrei und pikant eingelegtem Gemüse besteht. Zudem werden häufig „Momos“ gegessen. Momos sind kleine mit Fleisch (Wasserbüffel, Huhn) gefüllte Teigtaschen. Traditionell isst man in Nepal mit den Fingern der rechten Hand. Jedoch ist auch der Gebrauch von Messer, Gabel und Löffel in Nepal durchaus üblich und man kann als Deutscher jederzeit höflich danach fragen.

Getränke: Die typischen Getränke der Nepalis sind vor allem Wasser und Tee. Es wird für Europäer jedoch dringend davon abgeraten, Wasser aus einer Leitung oder aus dem Brunnen zu trinken. Der Magen ist an die Qualität dieses Wassers nicht gewohnt. Man darf nur abgekochtes oder gefiltertes trinken oder am besten Quellwasser aus verschlossenen und versiegelten Flaschen trinken, die es überall zu kaufen gibt.

Restaurants: In Nepal gibt es viele Restaurants und kleine Essenläden, in denen man problemlos speisen kann. Trinkgeld: In den meisten Restaurants werden automatisch schon zehn Prozent Serviceleistung auf die Rechnung aufgeschlagen. Wenn diese Angabe nicht auf der Karte erwähnt ist oder es keine Speiskarte gibt, dann sind zwischen 5-10 % an Trinkgeld angebracht. Jedoch sollte man keinesfalls in Straßenläden essen, die keine gute Hygiene vorweisen. Dies gilt insbesondere beim Verzehr von Fleisch, Salat, Obst und Eierprodukten.

Supermärkte: Sowohl in Bhaktapur als auch in Kuntabesi gibt es Supermärkte, in denen man einen guten Grundstock an Nahrungsmitteln (zum Teil auch westliche Produkte) kaufen kann. In Bhaktapur empfehlen wir das Sukuldhoka Shopping Centre. Darüber hinaus gibt es viele Mini-Kioske, in denen man die wichtigsten Lebensmittel kaufen kann.


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Sprache

Die offizielle Landessprache heißt „Nepali“. Sprachkenntnisse in der nationalen Sprache kommen bei der Bevölkerung sehr gut an und werden als Zeichen des Respekts und Interesses wertgeschätzt. Die Nepalis freuen sich sehr darüber, wenn ihr ein wenig auf Nepali sprechen könnt. Durch Grundkenntnisse in Nepali kommt man viel schneller mit Einheimischen ins Gespräch und man kann sich leichter in die Gesellschaft integrieren. In

Ergänzen bitte in Word: Welche Sprache wird an den speziellen Standorten gesprochen? Welche Kenntnisse gibt es in der Amtssprache? Ist Sprachkurs vor Ort möglich? Wichtige Ausdrücke.

Kommunikation

Internet

  • Das Internetnetz ist in ganz Nepal sehr gut erschlossen, so dass man auch in den ländlichen Regionen eine Verbindung hat.
  • Mit Smartphones kann man problemlos im Internet surfen und Apps aufrufen.
  • Für schnellere Internetverbindungen stehen in den Städten Festnetzanschlüsse zur Verfügung und in dörflichen Regionen spezielle W-LAN Router.
  • In Städten findet man zudem viele Internetcafés.

Handy

  • Das Handynetz ist landesweit stabil und gut, so dass man überall eine gute Verbindung hat (außer in einigen Himalaya-Gebieten).
  • Aufgrund der hohen Roaming-Gebühren empfiehlt es sich, für die Aufenthaltszeit in Nepal eine nepalesische SIM-Karte zu kaufen und zu benutzen.
  • Netzanbieter sind N-Cell und NTC (Nepal-Telecom).
  • In Nepal wird das Handy-Guthaben mit Prepaid-Karten aufgeladen.
  • Telefonate über das Handy nach Deutschland sind sehr teuer, so dass sich gerade bei längeren Gesprächen Skype empfiehlt.

Regeln und Sitten

Im Vorfeld und während des Aufenthaltes in Nepal ist es ratsam, sich mit der Kultur des Landes und dem religiösen Hintergrund zu beschäftigen, um Traditionen, Verhaltensweisen und gesellschaftliche Codes besser zu verstehen. Hier schon einmal einige hilfreiche Tipps, um mögliche Missverständnisse und Tabubrüche zu vermeiden:

Kalender:

  • In Nepal wird die Zeit nach dem „Bikram Sambat“-Kalender (B.S.) berechnet, welcher sich stark vom europäischen Kalender unterscheidet. Der Bikram Sambat-Kalender zählt ab dem Jahre 57 v.Chr., das heißt aktuell (im Jahre 2013) befindet sich in Nepal im Jahr 2070 (B.S.).
  • Der Kalender ist nach dem König Bikramaditya Samvat benannt und richtet sich nach den Mondphasen. Deshalb wird Neujahr auch erst Mitte April gefeiert.
  • Dieser Kalender wird auch in Zeitungen und im öffentlichen Dienst verwendet.
  • Das nepalesische Jahr hat ebenfalls 12 Monate, die jedoch nicht mit unseren Monaten deckungsgleich sind. Die Woche hat ebenfalls 7 Tage und ist nach Planeten benannt.

Begrüßung: In Nepal gibt es keine körperliche Begrüßung wie in Deutschland → weder Händeschütteln noch Umarmung. In Nepal begrüßt man sich vielmehr körperlich distanziert, insbesondere bei Leuten, die man nicht kennt. Bei der nepalesischen Begrüßung drückt man seine Innenhandflächen aneinander, hält sie nach oben und drückt dabei die Hände an das Herz. Dabei sagt man „Namaste“ (Im Sinne von „Ich verbeuge mich vor deiner göttlichen Seele“). Bei der Begrüßung fragt man auch nur, wie es einem geht. Man fragt selten nach der Familie oder dem Beruf. Es findet also kein langes Begrüßungsritual statt. Fremde Menschen werden nicht gegrüßt. Die Verabschiedung erfolgt auf die gleiche Weise wie die Begrüßung: „Namaste“ samt Zusammendrücken der Innenhandflächen.

Kopfschütteln: Gewöhnungsbedürftig ist für uns, dass Nepalis leicht mit dem Kopf schütteln, wenn sie etwas zustimmend bestätigen – wir Westler interpretieren das aufgrund unserer kulturellen Gewohnheit automatisch jedoch fälschlicherweise als ein „Nein“ – es bedeutet aber „alles ok“ ;)

Männerfreundschaft: Befreundete Männer berühren sich häufig gegenseitig (Handhalten, Körper streicheln etc.). Dies ist ein kulturelles Zeichen der Freundschaft und sollte nicht fälschlicherweise mit Homosexualität verbunden werden.

Religion: Das Betreten von hinduistischen Tempeln ist für Nicht-Hindus verboten.

Anrede: Personen, die man nicht kennt und deren Namen man nicht weiß, werden in Nepal auf eine sehr höfliche und familiäre Art angesprochen. Unabhängig vom Beruf, sozialen

Status oder der ethnischen Zugehörigkeit werden ältere Frauen (als man selbst) mit „Didi“ („ältere Schwester“) und jüngere Frauen mit „Bhaini“ („jüngere Schwester“) angesprochen. Ältere Männer (als man selbst) werden mit „Dhai“ („älterer Bruder“) und jüngere Männer mit „Bhai“ („jüngerer Bruder“) angesprochen. Diese familiäre Anrede zeigt den solidarischen Zusammenhalt zwischen den Nepali und die gleichwertige Behandlung aller Nepalis (unabhängig ihres Reichtums, ihres Berufs, ihrer Religion, ihrer Ethnie etc.).

Religion

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Gastgeschenke

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Spenden und Projekthinweise

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Sicherheit

Alle ausgewählten Praktikumsländer von easyGo-easyCome gelten grundsätzlich, auch für allein reisende Frauen, als sichere Reiseländer, in der friedliche und stabile gesellschaftspolitische Bedingungen vorhanden sind.

Insbesondere bei der Auswahl der Städte unserer Partnerschulen achten wir darauf, dass eine sichere Bedingung existiert, so dass eine sorgenfreie Absolvierung des Praktikums gewährleistet ist. Nepal ist ein sehr gastfreundschaftliches Land, in dem „Weiße“ willkommen sind. 

Genauso wie in deutschen Städten kann es jedoch vereinzelt zu Diebstahl oder Überfällen kommen. Daher sollte man nachts keine längeren Ausflüge alleine durchführen. Aufgrund der enormen Unfallgefahr sollte man sich zudem an das “Nachtfahrverbot“ halten. 

easyGo-easyCome verfolgt die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Partnerländer kontinuierlich und steht im regelmäßigen Austausch zu seiner einheimischen Kontaktpersonen, so dass auf aktuelle Ereignisse jederzeit entsprechend reagiert werden kann. 

Grundsätzlich sollte man sich zusätzlich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Sicherheitslage informieren.

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Gesundheit

Informationen bitte ins Worddokument bei "Allgemeinen Infos" eintragen.


Malaria

Ein Malariarisiko in Nepal besteht ausschließlich in den südlichen Landesteilen des Terai. Die Gebiete nördlich der mittleren Bergkette und Höhen über 1200 Meter gelten als malariafrei. Da unsere Partnerstädte Bhaktapur und Kuntabesi sowohl nördlich der mittleren Bergkette als auch höher als 1200 Meter liegen, besteht in diesen Regionen keine Malariagefahr!Während des Aufenthaltes in diesen Städten ist somit keine Malariaprohylaxe erforderlich!

Bei Reisen in die südlichen Regionen, in denen eine Malariagefahr besteht, gibt es die Möglichkeit sich, mit einer Malariaprohylaxe zu schützen. Gegen Malaria gibt es leider noch keine Impfung. Die einzige medizinische Maßnahme zur Malariaprophylaxe besteht demnach bisher darin, Tabletten zu nehmen.

Hier gibt es verschiedene Präparate:

  • Malarone (Empfehlenswert - ist am besten verträglich, jedoch auch am teuersten)
  • Doxycyclin (Obwohl es von der WHO und in anderen Ländern empfohlen wird, ist Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen, da es sich lediglich um ein Antibiotikum handelt)
  • Lariam

Insbesondere bei Lariam sollte man vor der Abreise testen, ob man die Tabletten verträgt, da diese heftige Nebenwirkungen hervorrufen können, wie Übelkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen vor der Abreise, ob man sich dafür entscheidet, Malaria-Prophylaxe zu nehmen, oder komplett darauf zu verzichten! Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Leute, die keine Prophylaxe genommen haben und trotzdem nie Malaria hatten. Hingegen gibt es auch Leute, die trotz Malariaprophylaxe an Malaria erkrankten. Eines sollte man sich auf jeden Fall bewusst machen: wenn man vorbeugende MalariaMedikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man einen hundertprozentigen Schutz vor Malaria hat. Denn die Medikamente verhindern nicht die Infektion, sondern halten die Malaria-Erreger (Plasmodien) nur in Schach und töten sie langsam ab. Man sagt daher, dass Malaria-Prophylaxe einen 50-prozentigen Schutz bietet. Weitere Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • nachts unter einem Moskitonetz schlafen
  • helle körperbedeckende Kleidung tragen
  • in den Abendstunden Insektenschutzmittel, wie Autan Active, Anti-Brumm oder StopMos auf alle freien Körperstellen auftragen

Für den Fall, dass trotz aller Schutzmaßnahmen ein Verdacht auf Malaria besteht, ist es sehr wichtig, direkt einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest (5000 TSH) machen zu lassen. Denn wenn Malaria zu spät erkannt und behandelt wird, kann dies lebensgefährlich werden. Wenn der Bluttest positiv sein sollte und man Malaria hat, dann gilt es sofort mit der Behandlung zu beginnen und Anti-Malaria-Tabletten einzunehmen (empfehlenswert ist das Produkt Coartem). Man muss dafür nicht unbedingt in ein Krankenhaus oder eine Klinik, sondern man kann die Malaria auch zu Hause auf seinem eigenen Bett auskurieren. Die Malaria dauert ungefähr eine Woche. Die ersten vier Tage geht es einem sehr schlecht und man hat die üblichen Symptome, wie hohes Fieber (40 Grad und mehr), Magen-DarmProbleme, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Schüttelfrost. In den ersten vier Tagen muss man auch die Tabletten einnehmen, um die Malaria zu bekämpfen. Danach sollte die Infektion vollständig auskuriert und die Malaria vorbei sein. Noch drei weitere Tage zu Hause ausruhen und neue Kräfte sammeln und nach einer Woche ist man im Normalfall wieder gesund und fit und kann wieder arbeiten. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein paar Tage später erneut einen Bluttest machen zu lassen, um zu kontrollieren, ob die Malaria wirklich vollständig auskuriert ist!


Impfschutz:

Zur Einreise nach Nepal besteht keine Impfpflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und B. Gegebenenfalls sollten diese Impfungen aufgefrischt werden. Zudem erachten wir Impfungen gegen Typhus und Tollwut als sinnvoll. Auf der Webseite der CIWEC – Clinic – Kathmandu gibt es weitere gute Informationen zu Impfungen und sonstiger Prophylaxe. http://ciwec-clinic.com/ Um die Impfungen sollte man sich frühzeitig kümmern, da für einige Impfungen Mehrfachimpfungen nötig sind, die 3-4 Wochen dauern können. Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes [1].

Wichtige Adressen

Medizinische Versorgung In beiden Partnerstädten, Bhaktapur und Kuntabesi, befindet sich eine gute medizinische Infrastruktur, so dass eventuelle Krankheiten und Verletzungen schnell und gut behandelt werden können. Als erster medizinischer Ansprechpartner von easyGo-easyCome fungiert Dr. Bijay Srivastav. Er arbeitet im Iwamura Hospital in Bhaktapur. Jedoch kann man Herrn Srivastav auch jederzeit telefonisch konsultieren, wenn man sich in Kuntabesi aufhält (Handynummer: 9841494065).

Medizinische Versorgung in Bhaktapur: In Bhaktapur befinden sich zahlreiche Apotheken und Krankenhäuser. easyGo-easyCome empfiehlt hier das seriöse und qualitativ hochwertige Krankenhaus „Dr. Iwamura Hospital“ (siehe Kontaktdaten Nepal).

Medizinische Versorgung in Kuntabesi

In Kuntabesi befindet sich mit der „Jyoti Medical Hall“ eine Apotheke, die über ein breites Angebot an Medikamenten und über eine medizinische Erstversorgung verfügt (siehe Kontaktdaten Nepal). Bei ernsthaften Krankheiten und Verletzungen muss jedoch das „Dhulikhel Krankenhaus“ aufgesucht werden. Das Dhulikhel Hospital befindet sich in der Stadt Dhulikhel Municipality und ist 20 km von Kuntabesi entfernt. Ein Krankenwagentransport von Kuntabesi zum Krankenhaus ist jederzeit möglich (Siehe Kontaktdaten Nepal).

Allgemeine Informationen zur Schule

Seit 1975 besteht in Nepal eine Schulpflicht. Dennoch sind heutzutage ca. 40 % der Bevölkerung Analphabeten. Die Gründe dafür liegen in der Armut auf dem Land, dem zum Teil katastrophalen Zustand der Schulen sowie dem Fehlen von Lehrmaterialien und ausgebildeten Lehrkräften.

  • Schulferien: Von Anfang Juni bis Mitte Juli sowie von Mitte Oktober bis Ende Oktober.
  • Schulzeit Primary and Secondary School: Sonntag bis Donnerstag von 10-16 Uhr (30 Minuten Mittagspause), Freitag von 10-13 Uhr, Samstag frei.
  • Schulzeit Higher Secondary School: Sonntag bis Donnerstag von 6:00-10:00 Uhr.
  • Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten.
  • SuS dürfen in Nepal nicht von Lehrern geschlagen werden.
  • Lehramt-Praktikanten sollten keine freundschaftlichen Beziehungen mit den SuS eingehen, da sie ansonsten an Respekt, Seriosität und Anerkennung verlieren würden.
  • Jede Schule hat seine eigene Schuluniform für SuS.
  • Auch Lehrer haben einen einheitlichen Dresscode:
  • Lehrer: Hemd, lange Stoffhose, Weste
  • Lehrerinnen: langer Rock, Bluse, kein tiefes Dekolleté, bedeckte Schultern
  • Schulklassen singen morgens die nepalesische Nationalhymne.
  • In einer Schulklasse sitzen Jungs und Mädchen seitlich getrennt voneinander.
  • Lehrer und Lehrerinnen von staatlichen Schulen verdienen ca. 190 Euro im Monat (Secondary School).
  • Lehrer und Lehrerinnen von staatlichen Schulen verdienen ca. 130 Euro im Monat (Primary School).
  • SuS können sitzen bleiben: SuS müssen in jedem Fach mindestens 40% erreichen. Wenn sie in einem Schulfach unter 40% kommen, müssen sie die Schulklasse wiederholen (selbst wenn sie in den anderen Fächern überall 100% erreicht haben).
  • Ab dem 6. Lebensjahr kann man in Nepal eingeschult werden.

Es gibt viele Kindergärten in Nepal (Kinder von 4-5 Jahren).

  • Um in Nepal den Beruf eines Lehrers ausüben zu dürfen, muss man ein Universitäts-Studium absolvieren. Für die Lehrtätigkeit an einer Primary School benötigt man einen Bachelor-Abschluss. Für die Lehrtätigkeit an einer Secondary School benötigt man hingegen einen Master-Abschluss.
  • Je nach Prüfungsleistungen werden einige nepalesische Lehramtstudenten verbeamtet. Nur Lehrer mit einem Beamten-Status erhalten eine Versicherung und sie verdienen mehr Geld.

Workshop zum Bildungssystem in Nepal

  • Die Praktikanten erhalten in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft einen praxisbezogenen und interaktiven Vorbereitungs-Workshop zum Bildungssystem in Nepal, in dem sie wichtige und hilfreiche Informationen zugunsten einer sicheren und erfolgreichen Durchführung des Schulunterrichtes zu erhalten.

In diesem Workshop werden folgende Aspekte thematisiert und erklärt:

  • Struktur der nepalesischen Schulform o Aufbau einer nepalesischen Schulklasse o Umgang mit nepalesischen SuS
  • Nepalesische Pädagogik
  • Unterrichts-Methoden in Nepal
  • Unterrichtsplan und Unterrichtseinheiten in Nepal o Dresscode
  • Leistungsanforderungen an SuS
  • Sanktionsmöglichkeiten durch Lehrer / Lehrerinnen
  • Etc.

Der Workshop wird von dem kompetenten „First Class Teacher“ (höchster Beamtenstatus)Jai Prakash Srivastav durchgeführt, welcher als Experte auf diesem Gebiet fungiert:

  • Studium in “Educational planning and Management” in Indien und Nepal
  • 30 Jahre Lehrerfahrung an verschiedenen Schulen
  • 2malige Auszeichnung zum „Lehrer des Jahres“ in Nepal
  • Autor mehrerer Schulbücher
  • Mitglied in verschiedenen Bildungsorganisationen
  • Der Workshop findet einmalig an einem Wochenende statt (Freitag und Samstag jeweils von 15-18 Uhr; Ort Bhaktapur)

Unterrichtsvorbereitung / Ablauf

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Unterrichtsmaterialien

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Was man nicht braucht

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Was man unbedingt braucht

In vielen Gebieten gibt es häufig keinen Strom. Daher unbedingt eine Taschenlampe einpacken!


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Sonstiges Tipps zum Standort

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Finanzen: Die nepalesische Währung ist die nepalesische Rupie (NRS). Der aktuelle Wechselkurs beträgt 1Euro = 120 NRS (Stand August 2013). Der Kurs schwankt jedoch täglich, da er an den Dollar gebunden ist. In allen größeren Städten Nepals gibt es ATMs, also Geldautomaten unterschiedlicher Banken. Hier kann man rund um die Uhr mit einer Kreditkarte (Master, Visa) Geld abheben. Da die Abhebungsgebühren je nach Kreditkartenanbieter sehr hoch sein können (z.T. 5 %), sollte der Tarif für Bargeldabhebungen im Ausland bereits vor der Abreise kontrolliert werden, um eventuell vorher noch zu einem günstigeren Kreditkartenanbieter zu wechseln (z.B. DKB-Cash), da dadurch unnötige Kosten gespart werden können. Am Anfang kann man auch etwas Bargeld in € mitnehmen und vor Ort in NRS umtauschen. Hierzu gibt es in den Städten zahlreiche Wechselstuben. Hier empfehlen wir „Bhaktapur Money Exchange Counter – Foreign Currency Exchange“. Adresse: Kwachhen Tole, Ward no - 8, Bhaktapur; Telefon: 6610499. Traveller-Checks werden gelegentlich akzeptiert, aber bei kleineren Stückelungen zahlt man höhere Gebühren. Die Eröffnung eines Kontos bei einer Bank vor Ort ist zwar theoretisch möglich, jedoch erst bei einem langen Aufenthalt (länger als ein Jahr) lohnenswert. Die Bezahlung von Rechnungen in Supermärkten, Restaurants oder Geschäften mit der Kreditkarte ist nicht möglich. Daher sollte man immer ausreichend Bargeld in NRS bei sich haben (Bezahlungen in € werden nicht akzeptiert).


Zeitzone: Die Nepalzeit liegt der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um vier Stunden und 45 Minuten voraus. In der MEZ-Sommerzeit reduziert sich der Vorsprung auf drei Stunden und 45 Minuten.

Führerschein:

  • Sowohl für Motorräder/Roller/Mopeds als auch für PKWs benötigt man in Nepal einen gültigen Führerschein.
  • Eine gültige Fahrerlaubnis für Nepal ist über zwei Wege möglich:
  • Internationaler Führerschein: Einen internationalen Führerschein kann man bei den deutschen Straßenverkehrsämtern (Führerscheinstellen) beantragen. Für den Antrag muss der deutsche Führerschein und ein aktuelles biometrisches Lichtbild mitgebracht werden. Der internationale Führerschein kostet ca. 15 Euro. Der internationale Führerschein besitzt nur in Verbindung mit der jeweiligen nationalen Fahrerlaubnis Gültigkeit!
  • Nepalesischer Führerschein: Zur Beantragung eines nepalesischen Führerscheins muss man seinen Führerschein aus Deutschland mitbringen, und diesem beim nepalesischen Verkehrsamt in Kathmandu samt Lichtbild vorlegen. Der nepalesische Führerschein ist dann so lange wie das Visum gültig.

Straßenverkehr:

  • In Nepal herrscht Linksverkehr.
  • Die Autos kommen überwiegend aus Japan und Korea. Der Grund dafür sind die hohen

Importsteuern auf „westliche“ Fabrikate (bis zu 250% Steuern).

  • 1 Liter Benzin kostet ca. 1,20 Euro.
  • Als öffentliche Verkehrsmittel stehen Tuc Tucs, Bullis und Busse zur Verfügung, die jedoch keine guten Bedingungen vorweisen und im Sinne der Profitmaximierung von den Betreibern mehr als „überfüllt“ werden (samt Sitzen auf dem Busdach). Daher raten wir insbesondere bei der Ankunft in Kathmandu, ein Taxi nach Bhaktapur zu nehmen (siehe Unterkunft).
  • Motorrad: Zum Fahren eines Motorrades benötigt man in Nepal einen Führerschein. Zudem besteht für den Fahrer eine Helmpflicht. Für den Soziusfahrer existiert hingegen keine Helmpflicht auf dem Motorrad. Wer jedoch länger im Land ist und häufig auf dem Motorrad mitgenommen wird, sollte aus eigenen Sicherheits-und Gesundheitsgründen unbedingt in einen Kopfschutz investieren.
  • Auto: Zum Fahren eines PKWs benötigt man in Nepal einen Führerschein. Zudem besteht für den Fahrer eine Gurtpflicht. Beifahrer und Mitfahrer müssen sich zwar laut Gesetz nicht anschnallen, jedoch ist es aus eigenen Sicherheits-und Gesundheitsgründen vernünftig, bei jeder Autofahrt den Sicherheitsgurt anzulegen.
  • Verkehrsschildern werden eher als „Empfehlung“ denn als Vorschrift interpretiert. Insbesondere als Fußgänger sollte man sich daher eher passiv verhalten und nicht auf sein „Recht“ bestehen. Insbesondere bei Zebrastreifen besteht kein Vorrecht für Fußgänger. Hier ist es ratsamer solange zu warten, bis die Straße zur Überquerung frei ist.
  • Tipp: In Kathmandu ist der Straßenverkehr sehr dicht und chaotisch. Ungeachtet der Gefahren quetschen sich oft mehrere Personen (Eltern incl. Kinder) auf ein Motorrad und kutschieren so durch den chaotischen Verkehr. Wenn man Kathmandu besucht, sollte man eine Atemmaske dabei haben, denn Abgase und Smog sind im Stadtgebiet heftig! Die Masken kosten umgerechnet 50 Cent und sind in fast allen Läden zu erwerben.

Strom:

  • Der Strom kommt überwiegend aus Wasserkraftwerken.
  • In Nepal herrscht eine 220 Volt Wechselspannung.
  • Mittlerweile sind fast alle größeren Ortschaften an das Stromnetz angeschlossen
  • In die Steckdosen passen normale Flachstecker. Nur in einigen Fällen benötigt man einen Adapter, da einige Steckdosen dreipolig sind. Die entsprechenden Adapter kann man problemlos in nepalesischen Supermärkten und Elektronik-Geschäften vor Ort kaufen.
  • In Nepal kommt es (fast) täglich zu mehrstündigen Stromausfällen (je nach Saison 2-16 Stunden). Die Stromausfälle werden jedoch vorher per SMS angekündigt, so dass man sich auf die Energieunterbrechung einstellen kann. Hierzu muss man eine SMS an die Nummer 2722 schicken und erhält daraufhin einen Strom-Wochenplan, welcher die genaue Uhrzeit mitteilt, wann in den nächsten 7 Tagen der Strom ab- und angestellt wird.
  • Da der Strom auch häufig abends/nachts ausfällt, empfiehlt es sich, eine batteriebetriebene Taschenlampe, ein Handy mit Licht und Kerzen zur Verfügung zu haben.


Weitere Infos zum Klima, Land und Leuten etc. bekommst du bei unserem Bruder oder besorge dir einen Reiseführer.

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