Namibia

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Standorte

In Namibia haben wir mehrere Standorte.

A. Shipena Secondary School

St. Pauls College Windhoek

Baumgartsbrunn Primary School

Lano Primary School

Gastfamilien und Unterbringungsmöglichkeiten

Unterkunft A. Shipena Secondary School: Die Praktikanten der A.Shipena Secondary School sind unmittelbar auf dem Schulgelände in einem Lehrergebäude untergebracht. Das Doppelhaus hat mehrere freistehende Zimmer. Die eine Hälfte des Hauses wird von einem Lehrer (gleichzeitig auch Hostelfather) sowie seinem Bruder bewohnt. Die andere Hälfte des Hauses (5 freie Zimmer) wird von Praktikanten bzw. im Februar auch von den Lehrern der Austauschgruppe vom Schillergymnasium in Münster bewohnt.

Das Haus hat eine Grundausstattung an Möbeln (Betten, Tische, Stühle, Küche + Küchenutensilien, einen Kühlschrank und Geschirr/ Besteck), ist aber ansonsten sehr einfach eingerichtet.


Familie 1

Familie 2


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Verantwortliche Personen

Hier findet ihr die verantwortlichen Personen, die ihr für Tansania ansprechen könnt bzw. die euch begleiten.


In Deutschland

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Vor Ort

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Ankunftslogistik

Nach Namibia:

Es gibt nur einen internationalen Flughafen im Land, dies ist der Hosea Kutako Airport, 40 km östlich von Windhoek. Die Auswahl an Fluglinien ist hier nicht besonders groß. Air Namibia fliegt direkt von Deutschland aus, ansonsten kann man auch über Johannesburg (z.B. mit South African Airlines) fliegen.

In Namibia weiter reisen: Praktikanten von easyGo-­‐easyCome werden normalerweise am Flughafen abgeholt. Teilt uns bitte rechtzeitig eure Flugdaten mit, so dass wir diese an unsere Kontaktperson Adolf Kinda weitergeben können.

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Visum

Die Einreise mit einem Touristenvisum ist grundsätzlich ohne vorherige Beantragung bis zu 90 Tagen möglich. Hierfür wird am Flughafen ein Formular ausgefüllt und ein entsprechendes (kostenloses) Touristenvisum direkt bei der Einreise ausgestellt.

Praktikanten benötigen für ihren Aufenthalt eine study bzw. work permit, also´eine Arbeitserlaubnis.

Diese ist bei der Namibischen Botschaft in Berlin(http://www.namibia-‐botschaft.de/) mit ausreichender Vorlaufzeit zu beantragen. Das nötige Antragsformular sowie ein Merkblatt mit Informationen zu weiteren einzureichenden Dokumenten findet ihr unter dem Punkt „Forschungs-­‐ Studienerlaubnis, Praktikum/ Schulbesuch“: http://www.namibia-‐botschaft.de/index.php/visa-­‐und-­‐antragsformulare

Neben einem ausgefüllten Antragsformular, eurem Reisepass und der Bearbeitungsgebühr(die von der Dauer des Aufenthaltes abhängt) sind hier ggf. auch weitere Unterlagen (z.B. polizeiliches Führungszeugnis, Einladungsschreiben der Partnerschule etc.) einzureichen.

Da die Visabestimmungen und Verfahren in jüngster Vergangenheit häufig geändert wurden, erkundigt euch bitte vor Absendung eures Visumsantrages noch einmal unsere Kontaktperson für Namibia über den aktuellen Stand. Denn unter Umständen könnt ihr bei Aufenthalten unter 90 Tagen auch über ein Touristenvisum einreisen, das nicht vorher beantragt werden muss!

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Essen und Wasser

Lebensmittel: Auch hier bewährt sich die alte Regel Peel it, boil it, cook it, or forget it. Besonders am Anfang sollte man darauf achten, was man isst und z.B. erstmal oder für die gesamte Reise einen Bogen um Dinge wie Salat machen. Der Körper braucht sicher ein bisschen um sich an Klima und andre Ernährung zu gewöhnen, neue Dinge austesten ist aber durchaus erlaubt und macht ja auch den Reiz einer fremden Kultur aus. Vorsicht ist auf jeden Fall beim Wasser geboten, aus den Leitungen kommt in keinem Fall Trinkwasser und auch wenn die Tansanier es nicht allzu selten trinken, würde ich dringend davon abraten, unser Immunsystem wird nämlich weniger gut damit klarkommen, dass sich sämtliche Keime darin verbergen. Selbst vom Zähneputzen mit dem Wasser aus den Leitungen wird häufig abgeraten und nicht wenige Volunteere nehmen hierfür gekauftes Trinkwasser. Ob dies notwendig ist, man es nur zu Beginn so hält, oder es strikt befolgt ist jedem selbst überlassen. Vorsicht ist aber dringend geboten!


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Sprache

Amtssprache in Namibia ist Englisch. Hiermit kommt ihr insbesondere an den weiterführenden Schulen bestens aus. An den Grundschulen wird zumeist bis zu einer gewissen Klasse noch in der Muttersprache der Kinder unterrichtet. So kann es sein, dass insbesondere die jüngeren SchülerInnen noch kein gutes Englisch sprechen.

Es gibt 11 verschiedene Ethnien in Namibia, von denen fast alle eine eigene Sprache sprechen. Zu den meist gesprochenen Muttersprachen gehören Oshiwambo (Oshidonga), Oshiherero, Khoekhoegowab und Afrikaans.

Es empfiehlt sich ggf. auch ein Lektüreheft Afrikaans mitzunehmen (z.B. von Kauderwelsch). Afrikaans fungiert seit der Südafrikanischen Besatzung (bis 1990) in vielen Teilen des Landes als lingua franca, in ländlichen Gebieten wird es häufig sogar verbreiteter als Englisch.


Ergänzen bitte in Word: Welche Sprache wird an den speziellen Standorten gesprochen? Welche Kenntnisse gibt es in der Amtssprache? Ist Sprachkurs vor Ort möglich? Wichtige Ausdrücke.

Botschaft

Sicher ist es zu empfehlen, wenn man angereist ist, der deutschen Botschaft in Dar es Salaam einmal einen Besuch abzustatten oder zumindest vor der Reise Kontakt mit dieser aufzunehmen und ihnen kurz mitzuteilen, wer man ist und von wann bis wann man im Lande sein wird. Nicht zuletzt lohnt es sich, die Homepage einmal zu durchforsten.

Auch die Homepage der tansanischen Botschaft in Berlin hält interessante Infos zum Land an sich, aber auch zu den neuesten Entwicklungen parat.

Kommunikation

Informationen bitte ins Worddokument eintragen und Texte unten bitte überarbeiten. Stimmen die Preise noch?

Telefon

Am einfachsten ist es, sich eine namibische Handy-­‐SIM-­‐Karte zu kaufen. Hier bietet sich z.B. das Tango Starter Pack des Namibischen Netzanbieters MTC an, das für 50 N$ (umgerechnet ca. 5 €) in Telefongeschäften und auch in den meisten Supermärkten erhältlich ist.

Aufladebons / „Airtime“ (als Kassenbon oder in der Form eines „Rubbelloses“) sind in Namibia an jeder Ecke erhältlich, sowohl in nahezu allen Geschäften (auch die, die nichts mit Technik und Telefon zu tun haben), als auch auf der Straße. Es ist kein Problem, Handyguthaben auch auf der Straße zu kaufen, insbesondere an Tankstellen und vor den Einkaufszentrum befinden sich oft viele Verkäufer, die Handyguthaben anbieten.

Um mit Deutschland zu kommunizieren, ist es günstig sich über eine Billigvorwahl (z.B. für 14ct./ Minute über 01805151051) auf der Namibischen Handynummer anrufen zu lassen. Selbst nach Deutschland zu telefonieren ist in der Regel oft sehr teuer. Sms von der namibischen Nummer ins deutsche Netz sind dafür vergleichsweise günstig (etwa 7 cent).

Internet

In der A.Shipena Secondary School gibt eine WLAN Verbindung im Computerraum, die mit einem schwachen Signal bis zur Veranda der Praktikantenunterkunft reicht. Es lohnt sich also, einen eigenen Laptop mitzunehmen. Ansonsten könnt ihr natürlich auch die Rechner des Internetraums nutzen.

Zu Empfehlen sind außerdem WLAN Sticks, beispielsweise der „NetMan“ des Anbieters MTC, der in allen MTC Shops zu kaufen ist und einen unkomplizierten und nicht allzu teuren Internetzugang mit dem eigenen Laptop ermöglicht.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Internetcafés in der Stadt, so z.B. im Untergeschoss der Town Square Mall oder in der Post

Regeln und Sitten

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Religion

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Gastgeschenke

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Spenden und Projekthinweise

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Sicherheit

Namibia ist zwar ein sehr sicheres Reiseland, dennoch sind Diebstähle und Raubdelikte insbesondere in der Windhoeker Innenstadt leider an der Tagesordnung. Es empfiehlt sich daher Wertgegenstände stets gut bewacht (z.B. in einer Bauchtasche am Körper) mit sich zu tragen.

Wenn möglich sollte man sogar ganz darauf verzichten, bestimmte Dinge (insbesondere Pass, große Mengen an Bargeld) mit in die Stadt zu nehmen. Man kann in den Unterkünften in der Schule alles einschließen und gerade das Schulgelände ist ein sehr sicherer Ort, hier wurde zumindest in der Vergangenheit noch nie eingebrochen.

In der Innenstadt sollte man stets auf seine Sachen achten. Die meisten Dinge werden einem geklaut, ohne dass man es überhaupt merkt (sei es durch Unachtsamkeit oder Ablenkungsmanöver). Seltener kommt es vor, das man direkt bedroht und zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert wird. Auch solche Fälle kommen jedoch (insbesondere Nachts) vor. Deshalb sollte man – gerade wenn man Abends in eine Bar oder einen Club geht – immer eine Handtasche bzw. seine Sachen so präpariert haben, dass man sie sofort abgeben kann (z.B. fast leeres Portmonee, altes Handy :)

Das Schulgelände in Katutura ist eingezäunt und auch Nachts sehr sicher. Allerdings sollte man im Dunkeln nicht unbedingt alleine noch das Schulgelände zu Fuß verlassen. Wenn man irgendwo hin möchte, sollte man mit einem Taxi fahren.

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Gesundheit

Informationen bitte ins Worddokument bei "Allgemeinen Infos" eintragen.

Generell:

Namibia hat eine relativ gute Gesundheitsversorgung. In den Städten, in denen ihr euch für das Praktikum aufhaltet gibt es zahlreiche Krankenhäuser und Ärzte. Solltet Ihr einen Arzt aufsuchen müssen, wendet euch am Besten an eure Kontaktperson (Adolf Kinda). Zu Empfehlen ist beispielsweise das katholische Krankenhaus, direkt in der Windhoeker Innenstadt. Beachtet: den Arzt-­‐ bzw. Krankenhausbesuch müsst ihr direkt vor Ort bezahlen. Die Quittungen solltet ihr aufbewahren, damit ihr euch später von eurer Auslandskrankenversicherung die Ausgaben rückerstatten lassen könnt.

Darüber hinaus gibt es in Windhoek zahlreiche Apotheken, in der Innenstadt sogar auch mehrere deutschsprachige Apotheken (meist am Namen zu erkennen :).


Impfschutz:

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts rät zum einen zu den ganz normalen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfung wird insbesondere Hepatitis A empfohlen (bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition ggf. auch Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-­‐Krankheit(ACWY)und Tollwut.

Malaria

In einigen Gebieten Namibias (insbesondere im Norden) besteht zudem in der Regenzeit ein geringes bis mittleres Malariarisiko. Hier solltet ihr euch vor Ausflügen oder an das Praktikum anschließende Reisen informieren, ob eine Malariaprophylaxe ggf. in Frage kommt. Weitere Informationen hierzu findet ihr auch auf der entsprechenden Seite des Auswärtigen Amtes. Zuverlässige Informationen zu aktuellen Malariarisiken und Vorbeugung gibt es auch vor Ort in Windhoek, insbesondere in den Apotheken der Innenstadt. Hier kann man teilweise auch auf Deutsch beraten werden.

Die Partnerschulen von easyGo-easyCome in Namibia befinden sich NICHT in einem Malaria-Risikogebiet!

Die Malaria ist eine fieberhafte Erkrankung, deren Erreger durch einen Stich der Anophelesmücke übertragen wird. Gegen Malaria gibt es leider noch keine Impfung. Die einzige medizinische Maßnahme zur Malariaprophylaxe besteht demnach bisher darin, Tabletten zu nehmen.

Hier gibt es verschiedene Präparate:

  • Malarone (Empfehlenswert - ist am besten verträglich, jedoch auch am teuersten)
  • Doxycyclin (Obwohl es von der WHO und in anderen Ländern empfohlen wird, ist Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen, da es sich lediglich um ein Antibiotikum handelt)
  • Lariam

Insbesondere bei Lariam sollte man vor der Abreise testen, ob man die Tabletten verträgt, da diese heftige Nebenwirkungen hervorrufen können, wie Übelkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen vor der Abreise, ob man sich dafür entscheidet, Malaria-Prophylaxe zu nehmen, oder komplett darauf zu verzichten! Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Leute, die keine Prophylaxe genommen haben und trotzdem nie Malaria hatten. Hingegen gibt es auch Leute, die trotz Malariaprophylaxe an Malaria erkrankten. Eines sollte man sich auf jeden Fall bewusst machen: wenn man vorbeugende MalariaMedikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man einen hundertprozentigen Schutz vor Malaria hat. Denn die Medikamente verhindern nicht die Infektion, sondern halten die Malaria-Erreger (Plasmodien) nur in Schach und töten sie langsam ab. Man sagt daher, dass Malaria-Prophylaxe einen 50-prozentigen Schutz bietet. Weitere Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • nachts unter einem Moskitonetz schlafen
  • helle körperbedeckende Kleidung tragen
  • in den Abendstunden Insektenschutzmittel, wie Autan Active, Anti-Brumm oder StopMos auf alle freien Körperstellen auftragen

Für den Fall, dass trotz aller Schutzmaßnahmen ein Verdacht auf Malaria besteht, ist es sehr wichtig, direkt einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest (5000 TSH) machen zu lassen. Denn wenn Malaria zu spät erkannt und behandelt wird, kann dies lebensgefährlich werden. Wenn der Bluttest positiv sein sollte und man Malaria hat, dann gilt es sofort mit der Behandlung zu beginnen und Anti-Malaria-Tabletten einzunehmen (empfehlenswert ist das Produkt Coartem). Man muss dafür nicht unbedingt in ein Krankenhaus oder eine Klinik, sondern man kann die Malaria auch zu Hause auf seinem eigenen Bett auskurieren. Die Malaria dauert ungefähr eine Woche. Die ersten vier Tage geht es einem sehr schlecht und man hat die üblichen Symptome, wie hohes Fieber (40 Grad und mehr), Magen-DarmProbleme, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Schüttelfrost. In den ersten vier Tagen muss man auch die Tabletten einnehmen, um die Malaria zu bekämpfen. Danach sollte die Infektion vollständig auskuriert und die Malaria vorbei sein. Noch drei weitere Tage zu Hause ausruhen und neue Kräfte sammeln und nach einer Woche ist man im Normalfall wieder gesund und fit und kann wieder arbeiten. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein paar Tage später erneut einen Bluttest machen zu lassen, um zu kontrollieren, ob die Malaria wirklich vollständig auskuriert ist!

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes [1].

Wichtige Adressen

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Unterrichtsvorbereitung / Ablauf

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Unterrichtsmaterialien

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Was man nicht braucht

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Was man unbedingt braucht

In vielen Gebieten gibt es häufig keinen Strom. Daher unbedingt eine Taschenlampe einpacken!


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Sonstiges Tipps zum Standort

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Finanzen: Bankautomaten gibt es in den Städten überall. Hier kann man sowohl von der EC als auch der Kreditkarte gegen eine Gebühr (hier erkundigt man sich am Besten zuvor bei der eigenen Bank, in der Regel 4-­‐6 € pro Abhebung) Geld abheben.

Zudem gibt es am Flughafen und in der Windhoeker Innenstadt auch einige Wechselstuben. Der Wechselkurs ist am Flughafen meist günstiger, als in der Innenstadt. Geld zuvor in Deutschland umzutauschen lohnt sich in der Regel nicht.


Internationaler Führerschein: Wenn Ihr nicht explizit eine Reise mit einem eigenen Mietwagen plant, werdet Ihr euren Führerschein nicht gebrauchen. Wenn Ihr einen Mietwagen vor Ort buchen möchtet, ist ein internationaler Führerschein erforderlich. Dieser kann in Deutschland (in Münster beim TÜV) vor Reiseantritt problemlos beantragt werden.

Transport: Es gibt in Namibia so gut wie keine öffentliche Transportmittel. In der Innenstadt von Windhoek funktioniert daher der komplette öffentliche Verkehr ausnahmslos über Taxis, die als Sammeltaxis funktionieren und Fahrten zu einem Fixpreis anbieten. Eine Fahrt in der Innenstadt oder in die Innenstadt (z.B. von Katutura /der A.Shipena School aus) kostet 9 Dollar (90 Cent), eine Fahrt von einem Vorort in einen anderen Vorort (z.B. von Katutura nach Klein-­‐Windhoek) kostet das Doppelte. Taxis findet ihr auf so gut wie jeder Straße innerhalb von wenigen Minuten – oder sie finden euch. Wundert euch nicht, wenn ihr ständig angehupt werdet, diese freundlichen Taxifahrer wollen euch nur darauf aufmerksam machen, dass sie noch einen Platz frei haben.

Es ist üblich, dass Taxis mehrere Personen gleichzeitig befördern. D.h. ein Taxifahrer sucht in der Regel 4 Personen, die alle in die gleiche Richtung fahren wollen und fährt erst dann los– wundert euch daher nicht, wenn es nicht direkt losgeht zu eurem Zielort, der Preis ändert sich hierdurch nicht.

Für Fahrten in andere Städte kommen Minibusse oder große Busunternehmen (z.B. www.intercape.co.za) in Frage. Minibusse sind in der Regel ein paar Euro günstiger– die Abfahrtsorte für die jeweiligen Reiseziele findet ihr am Besten vor Ort heraus. Es gibt hier meist keine festen Abfahrtzeiten, sondern man fährt zu einer Haltestelle, an dem alle Busse zu einem bestimmten Ort (z.B. Swakopmund) abfahren und dort warten Busunternehmer bis der Bus voll ist und fahren dann los. Es ist auch durchaus üblich in Namibia per Anhalter zu reisen bzw. Anhalter mitzunehmen. Auf bestimmten Strecken (insbesondere auf denen, auf denen keinen Minibusse verkehren), ist dies sogar die populärste Form des Transports.

Für Langstreckenreisen (z.B. zu den Victoria Falls nach Sambia oder nach Kapstadt empfiehlt sich der Intercape Bus).



Weitere Infos zum Klima, Land und Leuten etc. bekommst du bei unserem Bruder oder besorge dir einen Reiseführer.

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