Äthiopien

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Standorte

In Äthiopien haben wir zwei Grundschulen.


Primary School Terede

Primary School Tuahli


Gastfamilien und Unterbringungsmöglichkeiten

In Äthiopien kommt Ihr während eurer Praktikumszeit bei Gastfamilien unter. Die Unterkünfte liegen in der Nähe der Schulen und entsprechen sehr einfachen Verhältnissen. Stromanschluss sowie fließendes Wasser sind nicht immer gegeben. Die Kosten variieren je nach Unterkunft und liegen monatlich zwischen 50 und 80 USD. Inbegriffen sind landestypische Mahlzeiten.

Familie 1

Familie 2

Familie 3


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Verantwortliche Personen

Hier findet ihr die verantwortlichen Personen, die ihr für Tansania ansprechen könnt bzw. die euch begleiten.


In Deutschland

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Vor Ort

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Ankunftslogistik

Nach Äthiopien:


In Äthiopien weiter reisen:

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Visum

Für Aufenthalte in Äthiopien besteht für deutsche Staatsangehörige eine Visumpflicht. Um die Ausstellung eines Visums sollte man sich schon vor Reiseantritt kümmern. Eine Beantragung ist bei der äthiopischen Botschaft in Berlin (Boothstraße 20a, 12207 Berlin, Tel: +49 30-77 20 60, E-Mail: Emb.ethiopia@t-online.de) möglich. Eingeschickt werden müssen ein frankierter Rückumschlag, der Visumsantrag, der Reisepass, zwei Passbilder sowie eine Bestätigung des Rückfluges. Die Visumsgebühr von 17 € erfolgt per Überweisung. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel nur wenige Tage. In der Regel werden Visa für die Dauer von drei Monaten erteilt und die Einreise hat innerhalb von 14 Tagen nach Visumausstellung zu erfolgen. Bei Einreise über die internationalen Flughäfen Bole (Addis Abeba) oder Dire Dawa ist die Beantragung eines Transit- oder Touristenvisums auch vor Ort am Flughafen möglich. Die Infrastruktur am Flughafen ist allerdings nicht geeignet, eine hohe Zahl ankommender Touristen schnell und problemlos mit Einreisevisa auszustatten. Mit langen Wartezeiten muss daher gerechnet werden.

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Essen und Wasser

Lebensmittel: Auch hier bewährt sich die alte Regel Peel it, boil it, cook it, or forget it. Besonders am Anfang sollte man darauf achten, was man isst und z.B. erstmal oder für die gesamte Reise einen Bogen um Dinge wie Salat machen. Der Körper braucht sicher ein bisschen um sich an Klima und andre Ernährung zu gewöhnen, neue Dinge austesten ist aber durchaus erlaubt und macht ja auch den Reiz einer fremden Kultur aus. Vorsicht ist auf jeden Fall beim Wasser geboten, aus den Leitungen kommt in keinem Fall Trinkwasser und auch wenn die Tansanier es nicht allzu selten trinken, würde ich dringend davon abraten, unser Immunsystem wird nämlich weniger gut damit klarkommen, dass sich sämtliche Keime darin verbergen. Selbst vom Zähneputzen mit dem Wasser aus den Leitungen wird häufig abgeraten und nicht wenige Volunteere nehmen hierfür gekauftes Trinkwasser. Ob dies notwendig ist, man es nur zu Beginn so hält, oder es strikt befolgt ist jedem selbst überlassen. Vorsicht ist aber dringend geboten! Vorsichtshalber immer Magentabletten und feuchtes Toilettenpapier dabei haben.

Äthiopien hat viele interessante und leckere landestypische Mahlzeiten zu bieten. Restaurants, Einkaufsläden oder kleine Garküchen gibt es in den größeren Städten zur Genüge. Aber Achtung: man sollte sich langsam „ran tasten“. Unsere europäischen Mägen brauchen etwas, um sich an die fremden Bakterien zu gewöhnen. Magen-Darm-Krankheiten sind die häufigsten Krankheiten unter Touristen. Das Haupt- und Leibgericht der Äthiopier ist Injera. Hauptbestandteil ist ein großer Sauerteigfladen, der je nach Wunsch mit unterschiedlichen Beilagen (Saucen, Fleisch, Gemüse) gereicht wird. Gegessen wird mit der rechten Hand, die entsprechend vor und nach der Mahlzeit gereinigt wird. Diese sehr nahrhafte Mahlzeit ist in der Unterkunftsvergütung mit inbegriffen.


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Sprache

Ergänzen bitte in Word: Welche Sprache wird an den speziellen Standorten gesprochen? Welche Kenntnisse gibt es in der Amtssprache? Ist Sprachkurs vor Ort möglich? Wichtige Ausdrücke.

Botschaft

Sicher ist es zu empfehlen, wenn man angereist ist, der Botschaft in Addis Abeba einmal einen Besuch abzustatten oder zumindest vor der Reise Kontakt mit dieser aufzunehmen und ihnen kurz mitzuteilen, wer man ist und von wann bis wann man im Lande sein wird. Nicht zuletzt lohnt es sich, die Homepage einmal zu durchforsten.

Auch die Homepage der äthiopischen Botschaft in Berlin hält interessante Infos zum Land an sich, aber auch zu den neuesten Entwicklungen parat.

Kommunikation

Informationen bitte ins Worddokument eintragen und Texte unten bitte überarbeiten. Stimmen die Preise noch?

Handyanbieter: Es gibt in Äthiopien nur einen Handyanbieter, der nach wie vor Monopolstellung im ganzen Land hat (Ethiopian Telecom). Eine SIM-Karte kostet ca. 30-50 Birr. Beim Kauf einer Karte müssen zwei Passbilder sowie eine Kopie der Bilder abgegeben werden. Das Aufladen der Karte ist zu unterschiedlichen Preisen von 10, 15, 25 oder 50 Birr möglich.

Internet: Gerade in den größeren Städten gibt es zahlreiche Internetcafés, die eine schnelle Internetverbindung zu sehr günstigen Preisen anbieten. Meist besteht ebenfalls die Möglichkeit des Druckens und Scannens. Bei der Wahl des Internetcafés darauf achten, dass eine Highspeedverbindung vorliegt – erspart unnützes Warten beim Surfen. In den Dörfern der Partnerschulen besteht keine direkt Internetverbindung. Dafür ist eine Fahrt nach Welkite notwendig. Telefon nach DE: Nach wie vor am einfachsten via Skype. In vielen Unterkünften in den Städten wird WLAN angeboten, so dass dies selbst über Handy problemlos ist. 5

Regeln und Sitten

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Religion

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Gastgeschenke

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Spenden und Projekthinweise

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Sicherheit

Alle ausgewählten Praktikumsländer gelten grundsätzlich, auch für allein reisende Frauen, als sichere Reiseländer. Wenngleich wir Dich bestmöglich in deinem Vorhaben eines Auslandspraktikums unterstützen wollen, tragen wir keinerlei Verantwortung für sicherheitspolitische Risiken. Letztendlich handelt es sich um einen freiwilligen Aufenthalt deinerseits. Für Dein Handeln und Tun vor Ort bist Du selber verantwortlich. Halte dich aufgrund enormer Unfallgefahr an das “Nachtfahrverbot“ und nutze nach Einbruch der Dunkelheit öffentliche Verkehrsmittel. Grundsätzlich kannst Du dich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes über die aktuellen Sicherheitslagen informieren.

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Gesundheit

Informationen bitte ins Worddokument bei "Allgemeinen Infos" eintragen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender, dass sind also die gängigen Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, etc. und der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Gegebenenfalls sollten diese Impfungen aufgefrischt werden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatitis B und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, der sollte eine Impfung gegen Tollwut in Betracht ziehen. Bei wem kann man sich dagegen impfen lassen? Die Standardimpfungen kann man im Normalfall beim zuständigen Hausarzt durchführen lassen. Für die spezielleren Impfungen, Hepatitis A, Typhus oder Tollwut erkundige dich bitte bei deinem Hausarzt oder bei einem Tropeninstitut. Um die Impfungen sollte man sich ebenfalls frühzeitig kümmern, da für einige Impfungen Mehrfachimpfungen nötig sind. Hinsichtlich der Gebühren für die teuren Spezialimpfungen ist es abhängig von der Krankenkasse, ob die Kosten übernommen werden oder ob man die Impfungen selber bezahlen muss.


Malaria

In Äthiopien besteht ganzjährig die Gefahr der Erkrankung. In Gebieten über 2000m (u.a. auch Addis Abeba) gibt es im Normalfall keine Anophelesmücken mehr, jedoch ist auch hier keine völlig risikofreie Zone gegeben. Die Partnerschulen liegen in einem südlich von Addis Abeba gelegenen niedrigeren Bereich. Ausreichender Malariaschutz ist daher empfehlenswert.

Die Malaria ist eine fieberhafte Erkrankung, deren Erreger durch einen Stich der Anophelesmücke übertragen wird. Gegen Malaria gibt es leider noch keine Impfung. Die einzige medizinische Maßnahme zur Malariaprophylaxe besteht demnach bisher darin, Tabletten zu nehmen.

Hier gibt es verschiedene Präparate:

  • Malarone (Empfehlenswert - ist am besten verträglich, jedoch auch am teuersten)
  • Doxycyclin (Obwohl es von der WHO und in anderen Ländern empfohlen wird, ist Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen, da es sich lediglich um ein Antibiotikum handelt)
  • Lariam

Insbesondere bei Lariam sollte man vor der Abreise testen, ob man die Tabletten verträgt, da diese heftige Nebenwirkungen hervorrufen können, wie Übelkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Psychosen. Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen vor der Abreise, ob man sich dafür entscheidet, Malaria-Prophylaxe zu nehmen, oder komplett darauf zu verzichten! Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele Leute, die keine Prophylaxe genommen haben und trotzdem nie Malaria hatten. Hingegen gibt es auch Leute, die trotz Malariaprophylaxe an Malaria erkrankten. Eines sollte man sich auf jeden Fall bewusst machen: wenn man vorbeugende MalariaMedikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man einen hundertprozentigen Schutz vor Malaria hat. Denn die Medikamente verhindern nicht die Infektion, sondern halten die Malaria-Erreger (Plasmodien) nur in Schach und töten sie langsam ab. Man sagt daher, dass Malaria-Prophylaxe einen 50-prozentigen Schutz bietet. Weitere Schutzmaßnahmen gegen Malaria:

  • nachts unter einem Moskitonetz schlafen
  • helle körperbedeckende Kleidung tragen
  • in den Abendstunden Insektenschutzmittel, wie Autan Active, Anti-Brumm oder StopMos auf alle freien Körperstellen auftragen

Für den Fall, dass trotz aller Schutzmaßnahmen ein Verdacht auf Malaria besteht, ist es sehr wichtig, direkt einen Arzt aufzusuchen und einen Bluttest (5000 TSH) machen zu lassen. Denn wenn Malaria zu spät erkannt und behandelt wird, kann dies lebensgefährlich werden. Wenn der Bluttest positiv sein sollte und man Malaria hat, dann gilt es sofort mit der Behandlung zu beginnen und Anti-Malaria-Tabletten einzunehmen (empfehlenswert ist das Produkt Coartem). Man muss dafür nicht unbedingt in ein Krankenhaus oder eine Klinik, sondern man kann die Malaria auch zu Hause auf seinem eigenen Bett auskurieren. Die Malaria dauert ungefähr eine Woche. Die ersten vier Tage geht es einem sehr schlecht und man hat die üblichen Symptome, wie hohes Fieber (40 Grad und mehr), Magen-DarmProbleme, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und Schüttelfrost. In den ersten vier Tagen muss man auch die Tabletten einnehmen, um die Malaria zu bekämpfen. Danach sollte die Infektion vollständig auskuriert und die Malaria vorbei sein. Noch drei weitere Tage zu Hause ausruhen und neue Kräfte sammeln und nach einer Woche ist man im Normalfall wieder gesund und fit und kann wieder arbeiten. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein paar Tage später erneut einen Bluttest machen zu lassen, um zu kontrollieren, ob die Malaria wirklich vollständig auskuriert ist!

Auf Moskitos müsst ihr besonders in den Regenzeiten Acht geben, Moskitonetz und Creme sind aber auch in den Trockenzeiten ein Muss.

Impfschutz:

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts rät als Standardimpfung zum einen zu den ganz normalen Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B. Des Weiteren empfiehlt das Auswärtige Amt noch eine Impfung gegen Tollwut, Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung) und Typhus. Bei wem kann man sich dagegen impfen lassen? Die Standardimpfungen kann man im Normalfall beim zuständigen Hausarzt durchführen lassen. Für die spezielleren Impfungen, wie Gelbfieber, Tollwut, Meningokokken-Meningitis und Typhus erkundige dich bei deinem Hausarzt. Wer sich im Endeffekt für welche Impfungen entscheidet, muss selbstverständlich jeder nach seinem eigenen Gewissen entscheiden. Die genannten Impfungen sind aber durchaus sinnvoll und man sollte sie vorsichtshalber durchführen. Um die Impfungen sollte man sich ebenfalls frühzeitig kümmern, da für einige Impfungen Mehrfachimpfungen nötig sind, die 2-3 Wochen dauern können. Hinsichtlich der Gebühren für die teuren Spezialimpfungen ist es abhängig von der Krankenkasse, ob die Kosten übernommen werden, oder ob man die Impfungen selber bezahlen muss.

"Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten 1. Lebensjahr – siehe auch [1] Eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende wird allerdings empfohlen.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes [2].

Wichtige Adressen

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Unterrichtsvorbereitung / Ablauf

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Unterrichtsmaterialien

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Was man nicht braucht

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Was man unbedingt braucht

In vielen Gebieten gibt es häufig keinen Strom. Daher unbedingt eine Taschenlampe einpacken!


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Sonstiges Tipps zum Standort

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Transport

Die Fortbewegung in Äthiopien erfolgt über Kleinbusse, Überlandbusse, Bajajs oder Taxen. Die Kleinbusse sind preislich kaum zu schlagen, jedoch nicht immer besonders sicher und bequem. Dafür verkehren sie auch in abgelegenere Ortschaften, während die Reisebusse zumeist zwischen den Städten pendeln. Um es Reisenden zu erleichtern, hat die äthiopische Regierung vor einigen Jahren eine Kategorisierung der Busse eingeführt. „Level 1“-Busse sind die besten Busse, es folgen „Level 2“ und „Level 3“-Busse. Taxifahrten bieten sich nur für Kurzstrecken im Stadtverkehr an, da sie im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten recht teuer sind. Ferner besteht die Möglichkeit, ein eigenes Auto (mit Chauffeur) zu mieten. Der Tagessatz liegt jedoch bei mindestens 50 US-Dollar/Tag und somit keine günstige Art des Reisens.

Zeitrechnung

In Äthiopien gehen die Uhren etwas anders als bei uns… Der Tag wird in 12 Tag- und 12 Nachtstunden eingeteilt. Er beginnt mit Sonnenaufgang (ca. 6 Uhr morgens nach unserer Zeitrechnung). Aus diesem Grund ist es bei Sonnenaufgang 0 Uhr nach äthiopischer Zeit. Sieben Uhr nach unserer Zeitrechnung entspräche 1 Uhr in Äthiopien usw. Ist es nach äthiopischer Zeit 12 Uhr, verstehen wir darunter 18 Uhr MEZ. Dann beginnt die Nacht, man fängt von vorne an zu zählen. Wenngleich die uns bekannte Zeitrechnung sich auch zunehmend in Äthiopien durchsetzt, ist die alte Zeitrechnung nach wie vor sehr präsent. Bei Verabredungen also vorsichtshalber zweimal nachfragen, welche Uhrzeit vereinbart worden ist. Äthiopien wird auch als das Land der 13 Monate bezeichnet. Diese Bezeichnung geht auf eine andere vorherrschende Zeitrechnung zurück: der äthiopische Kalender besteht aus 13 Monaten. Im Vergleich zum gregorianischen Kalender ist der äthiopische Kalender ungefähr acht Jahre zurück. Das äthiopische Neue Jahr beginnt immer am 11. September.

Weitere Infos zum Klima, Land und Leuten etc. bekommst du bei unserem Bruder oder besorge dir einen Reiseführer. Tipp für einen sehr guten Reiseführer: Lonely Planet, Ethiopia & Eritrea.

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